Im Rahmen der Ortsbesichtigung mit Guido Ernst wurde der alte Spielplatz „Am Sauerbrunnen“, der in einen Aufenthaltsbereich für Jugendliche umgestaltet wird besichtigt. 

Die Lage des Plat­zes, der etwas abge­le­gen aber noch im Bereich der Orts­mit­te ist, lässt hof­fen, dass die Akzep­tanz durch Jugend­li­che gewähr­leis­tet ist. Bei der jüngs­ten Rats­sit­zung hat­te Orts­bür­ger­meis­ter Rolf Hans den Mit­glie­dern des Gemein­de­ra­tes anhand einer Prä­sen­ta­ti­on die Ergeb­nis­se der bis­he­ri­gen Bera­tun­gen im Bau- und Fried­hofs­aus­schuss, Gemein­de­rat sowie der am 23.10.2018 statt­ge­fun­de­nen Jugend­ver­samm­lung vor­ge­stellt. Der Gemein­de­rat fass­te dann mit gro­ßer Mehr­heit den Beschluss, den Platz in einen Auf­ent­halts­be­reich für Jugend­li­che umzu­wan­deln. Die Aus­ga­ben zur Ein­rich­tung des Plat­zes wur­den mit einer Ober­gren­ze von 25.000 € fest­ge­legt. Des Wei­te­ren wer­den ver­schie­de­ne För­der­mit­tel bean­tragt. Aus­ge­stat­tet ist der Platz mit einer Hüt­te (etwa. 16 m²), einem Grill­platz, jeweils einer Sitz­gar­ni­tur und Beleuch­tung für innen und außen, frei­es W‑LAN und ein Dixi-Klo. Eine Erwei­te­rung der Aus­stat­tung soll nach etwa einem­Jahr vor­ge­nom­men wer­den. Nach­dem es in den letz­ten Jah­ren ver­mehrt zu Beschwer­den sei­tens der Bevöl­ke­rung über das all­abend­li­che Trei­ben der Jugend­li­che im Bereich des Markt­plat­zes sowie am Pavil­lon an der Kir­che gekom­men ist, sieht der CDU-Orts­ver­band mit der Errich­tung des Auf­ent­halts­be­rei­ches für Jugend­li­che, ein posi­ti­ves Zei­chen der Gemein­de. Den Jugend­li­chen wird ein Ange­bot geschaf­fen und den Bür­gern aus den betrof­fe­nen Berei­chen, hof­fent­lich wie­der ruhi­ge Näch­te ver­schafft. Die Jugend­li­chen wol­len bei der Errich­tung des Plat­zes, der von der Senio­ren­werk­statt feder­füh­rend gebaut wird, sich mit ein­brin­gen und Arbei­ten ver­rich­ten. Dar­über hin­aus wer­den die Mit­ar­bei­ter des Bau­ho­fes Unter­stüt­zung leis­ten. Der CDU-Orts­ver­band steht hin­ter die­sem Pro­jekt und sieht dar­in die Schlie­ßung von einer Lücke, in dem man den Jugend­li­chen einen Bereich schafft, in dem sie sich auf­hal­ten kön­nen.