Burg­brohl. Zahl­rei­che Anwoh­ner waren letz­ten Sams­tag der Ein­la­dung des CDU-Orts­ver­bands Burg­brohl gefolgt, um gemein­sam vor Ort mit MdL Gui­do Ernst, Man­dats­trä­gern des Kreis­tags sowie des Ver­bands­ge­mein­de- und Gemein­de­rats zu dis­ku­tie­ren, wie die gefähr­li­che Situa­ti­on beim Über­que­ren der Bun­des­stra­ße in Höhe der Pen­si­on Roth­brust ent­schärft wer­den könn­te.

Chris­ti­an Birn­berg, der sei­ner­zeit den Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Ernst um Unter­stüt­zung gebe­ten hat­te, erläu­ter­te sein Anlie­gen. „Ganz beson­ders für Kin­der und Fahr­schü­ler, aber auch für älte­re und beein­träch­tig­te Men­schen ist das Über­que­ren der stark befah­re­nen Bun­des­stra­ße äußerst gefähr­lich,“ so Birn­berg, „zumal vie­le Ver­kehrs­teil­neh­mer die vor­ge­schrie­be­ne Geschwin­dig­keits­be­schrän­kung von 50 km/h nicht ein­hal­ten.“

Gui­do Ernst, der im Vor­feld sich beim Lei­ter des LBM nach Mög­lich­kei­ten erkun­digt hat­te, muss­te lei­der mit­tei­len, dass für die Ein­rich­tung eines Zebra­strei­fens die gesetz­li­chen Vor­aus­set­zun­gen feh­len. Er schlug daher vor, eine Que­rungs­hil­fe mit Ver­kehrs­in­sel zu bean­tra­gen. Eine sol­che Que­rungs­hil­fe könn­te mit ent­spre­chen­den Hin­weis­schil­dern und einer even­tu­el­len Geschwin­dig­keits­be­schrän­kung auf 30 km/h ergänzt wer­den, so der Vor­schlag der Anwe­sen­den.

Der Vor­sit­zen­de der Burg­broh­ler CDU, Chris­toph Henk, bedank­te sich für die ange­reg­te Dis­kus­si­on und ver­sprach, dass sei­ne Frak­ti­on bei der nächs­ten Gemein­de­rats­sit­zung eine sol­che Que­rungs­an­la­ge bean­tra­gen wird.